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"Diagnose Doppelmord

verpfuscht, vertuscht, für dumm verkauft"

so der Titel meines neuesten Romans, von dem wieder eine Spende von 500 an den Tierschutz geht, dazu später mehr.

 

Zum Inhalt:

Auf der Suche nach einem lukrativen Job lässt Janina Krone sich von einer dubiosen Modelagentur locken und hofft auf das „schnelle Geld“. Um mit Idealmaßen auf dem Catwalk glänzen zu können, opfert sie ihren Notgroschen. Sie gerät an eine nymphoman veranlagte Ärztin, die für ihre Karriere auch „über Leichen“ geht. Für Janina, die sich einer Schönheitsoperation unterzieht, beginnt ein Albtraum und so beginnt auch der Roman.

 

Erhältlich unter der ISBN 9783741273124

u. a. bei amazon

Taschenbuch: € 8,90

e-Book: € 5,99

Autorenwebsite: https://authorcentral.amazon.de/gp/profile

 

 

Erhältlich natürlich auch direkt bei BoD:

 

Zum Tierschutzverein:

 

Meine Lektorin Frau Beate Hautsch ist gleichzeitig Koordinatorin im Bereich der Katzenvermittlung des Vereins ProTier e.V. Sie  hat für die Bearbeitung meines Buches komplett auf Ihr Honorar verzichtet, stattdessen haben wir uns für eine Spende in Höhe von 500 € für den Verein ProTier e.V. entschieden. Ich finde, das ist eine ganz großartige Entscheidung, liebe Frau Hautsch. Natürlich hat ihr kleiner „Co-Lektor“ Kater Rico eine angemessene Vergütung erhalten.

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich etwas zu diesem im Jahre 2009 gegründeten Tierschutzverein poTier e.V. sagen:

Er hat seinen Sitz in Neuss und kümmert sich nicht nur um die Vermittlung von Tieren im Inland, sondern vermittelt auch Tiere aus dem Ausland., speziell aus Sardinien. Das hat folgenden Hintergrund:

 

Katzenkind Teresa, ursprünglich in Sardinien geboren, hat als fast verhungertes Fellbündelchen das Herz der Gründer und Vorsitzenden des Vereins ProTier e.V., Karin und Wolfgang Faulstroh, im Sturm erobert und mit ihnen die Rückreise aus dem Urlaubsort angetreten.

 

Einige Jahre später, als für die Kätzin Teresa, sie war inzwischen 17 Jahre alt, eine neue Gefährtin gesucht wurde, schloss sich durch Zufall der Kreis.

Durch einen Vermittlungskontakt für eine neue Katzengefährtin in Teresas Geburtsort ergab sich so die Grundsteinlegung für die Tierschutzarbeit des hoch motivierten und inzwischen 65-köpfigen Teams, dessen ehrenamtliches Engagement für einen reibungslosen Ablauf der Vereinsarbeit sorgt.

 

Die Lebensumstände der herrenlosen Katzen und Hunde in Sardinien, wie auch in anderen südlichen Ländern, ist karg und entbehrungsreich, auch wenn die Tiere dort unter dem Schutz des italienischen Tierschutzgesetzes stehen, sieht die Realität oft anders aus, weil es an Personal, Räumlichkeiten oder finanziellen Mitteln hapert.

 

Wer den Verein in seiner Arbeit aktiv oder passiv unterstützen möchte, findet hier einen Link zu dessen Website>>>

 

Kätzchen Melissas Schicksal, es war das erste „Notfellchen“ des Vereins, hat mich sehr berührt und gezeigt, wie wichtig, die Tierschutzarbeit ist.

Vielen Dank für das Engagement und ich hoffe von Herzen, dass ich genau Dich oder genau Sie mit dieser Botschaft erreicht und berührt habe, es liegt mir sehr viel daran.

 

Wir freuen uns, einen Beitrag geleistet zu haben und bedanken uns auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne die die Tierschutzarbeit gar nicht möglich wäre.

 

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